Der Blog für Ihre gekonnte Wirkung im Business

In diesem Blog finden Sie regelmäßig Beiträge zu den Themen persönliche Wirkung, Auftreten, Körpersprache, Stilgrundlagen im Business, Kommunikation, Tischmanieren & Tischsitten und Business Knigge.

Viel Spaß beim Stöbern!

Blog für Stil, Image und Business Etikette

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So punkten Sie als Neuling am Arbeitsplatz

Der erste Eindruck zählt – das gilt besonders bei neuen Mitarbeitern und Azubis. Doch gerade die ersten neuen Begegnungen am Arbeitsplatz bringen oft viele Stolpersteine mit sich.

Die Art wie wir jemanden begegnen, begrüßen und wertschätzen, sendet unbewusste Signale an unser Gegenüber aus. Dabei ist es oft gar nicht so schwierig, einen guten ersten Eindruck zu machen.

Wussten Sie, dass Sie für einen schlechten 1. Eindruck 8 positive gute Eindrücke benötigen, um Ihr Gegenüber wieder von Ihrer Kompetenz zu überzeugen?

Businessman putting a card with text Make a good first impression in the pocket

 

Social Media

Die 5 besten Knigge Tipps für den stilvollen Umgang in Social Media

Wir alle lieben Facebook, whatsApp und Co. Trotz der vermeintlichen Lockerheit im Web 2.0, lässt der Umgang miteinander dort teilweise zu wünschen übrig. Etikette Regeln gelten schließlich auch in Social Media. J Knigge soll „Spaß“ machen und nicht steif wirken.

Nutzen Sie meine 5 Tipps, um in den sozialen Medien einen guten 1. Eindruck zu machen.

Tipp Nr. 1 „Achten Sie auf ein einheitliches Image!“

Egal wie viele Social Media Kanäle Sie nutzen, achten Sie darauf, dass Ihr Profil auf allen Plattformen Ihr Image authentisch und mit einem hohen Wiedererkennungswert darstellt. Nutzen Sie das gleiche Bild, die gleichen Informationen und den gleichen Schreibstil sind.

Tipp Nr. 2 „Den guten Stil wahren“

Ich erlebe auch oft, dass mich potenzielle NEU-Kunden per whatsApp oder SMS anschreiben. SMS oder whatsApp Nachrichten erreichen den Adressaten natürlich schneller wie eine Email. Da ich selbst als Dienstleister viel im Web 2.0 unterwegs bin, stört mich das nicht so sehr. Andere Menschen könnten sich dadurch aber „belästigt“ fühlen.

Mein Tipp: Schreiben Sie niemals jemanden, den Sie nicht kennen, sofort über whatsApp an. Das ist einfach zu privat. Eine SMS ist dagegen stilvoller und förmlicher. Der Erstkontakt sollte immer noch per Email erfolgen.

Tipp Nr. 3 „Achten Sie auf eine „förmliche“ Anrede in Social Media“

Ich nutze in allen Social Media Kanälen immer die förmliche Anredeform, wenn ich mich mit jemanden vernetzen möchte. Mir fällt oft auf, dass mich auch Menschen auf XING mit „Hallo Janine“ anschreiben. Ich antworte dann in der förmlichen Form zurück. XING und LinkedIn sind Business Netzwerk. Dort gilt auch die Business Etikette. In Facebook gelten andere Regeln, dort kann sich jeder so anschreiben, wie er oder sie sich wohl fühlt.

Mein Tipp: Fühlen Sie sich bitte nicht auf den Schlips getreten, wenn Sie bei Facebook förmlich angesprochen werden oder Ihnen förmlich geantwortet wird.

Tipp Nr. 4 „Lassen Sie Anfragen nicht lange warten.“

Multi-Tasking war schon immer eine große Herausforderung und wird es weiterhin bleiben. Wenn Sie eine Fanseite haben oder über Instagram kontaktiert werden, lassen Sie den Interessent nicht so lange warten.

Mein Tipp: Bei Facebook-Fanseiten oder bei XING gibt es auch die Einstellung für eine Kurzbenachrichtigungsform.

Tipp Nr. 5 „Kommen Sie kurz und prägnant auf den Punkt!“

Schreiben Sie alle langen Zeilen, sondern kommunizieren Sie direkt, schnell und klar. Die Nachrichtenfunktion auf den Social Media Kanälen ersetzt schließlich keine Email oder ein persönliches Telefonat.

 

Team of business people talking in front of office building

Wie Sie Ihre Hände im Job geschickt einsetzen

Körpersprache ist wichtig für den gekonnten Auftritt. Heute möchte ich Ihnen im Gastbeitrag von Frau Monika Beyer, Expertin für berufliche Entwicklung wichtige Tipps mit auf dem Weg geben.

Ob in Meetings und Besprechungen, während Empfängen und Vorträgen: Souverän zu wirken will gelernt sein, insbesondere dann, wenn man neu in der Position ist und von den Kollegen neugierig oder als neue Führungskraft vielleicht sogar argwöhnisch beobachtet wird.

Vor allem eine Frage beschäftigt in unangenehmen Situationen nahezu jeden von uns: Wohin nur immer mit den Händen, um möglichst professionell zu wirken und sich etwaige Unsicherheit nicht anmerken zu lassen?

Diese Handhaltungen sollten Sie unbedingt vermeiden

  • Die Hände flach auf der Tischplatte ablegen mit den Handflächen nach unten: Vermittelt übertriebe Dominanz und ein Festhalten an der Tischplatte, als versuchten Sie die Kontrolle über die Situation zu behalten.
  • Die Hände in Gebetshaltung mit den Ellbogen senkrecht auf der Tischplatte abstellen: Schafft eine optische Barriere zum Gesprächspartner, wirkt passiv und ablehnend.
  • Das Ablegen der Hände in Gebetshaltung auf der Tischplatte:
    Wirkt passiv, als würden Sie bewusst Informationen zurückhalten, und schürt Misstrauen.
  • Eine Hand umklammert die andere:
    Vermittelt Unsicherheit bis hin zu Angst und lässt Sie unehrlich wirken.
  • Die Hände in die Hüfte stemmen:
    Wirkt aggressiv – im Job selbstverständlich ausgeschlossen, unabhängig von Ihrer Position.
  • Die Hände in den Hosentaschen verschwinden lassen:
    Besonders für Männer sehr verlockend, aber absolut tabu, da ausgesprochen unhöflich. Dass die Kostüme und Ensembles der Damen oftmals über keine Taschen verfügen, ist in diesem Fall mehr Segen als Fluch.

Nun wissen wir also, was alles nicht erlaubt ist. Aber wohin denn nun mit den Händen? Welche Handhaltungen sind empfehlenswert?

Mit diesen Handhaltungen können Sie so richtig punkten

  • Öffnen Sie die Hände und legen Sie diese mit offener Handfläche locker auf dem Besprechungstisch. Mit dieser Haltung können Sie Ihre Gesprächspartner überzeugen und richtig punkten. Denn offene Handflächen zeugen von Ehrlichkeit und Loyalität und zeigen, dass Sie nichts zu verbergen haben.
  • Wenn Sie an keinem Besprechungs- oder Mittagstisch sitzen, können Sie die Hände locker auf dem Schoss ablegen. Dies bietet sich besonders bei bestuhlten Vorträgen oder Stuhlkreisen an. Sobald sich ein Tisch vor Ihnen befindet, lassen Sie die Hände gut sichtbar auf dem Tisch liegen. Denn wenn Sie Ihre Hände unter der Tischplatte verstecken, könnte man glatt vermuten, dass Sie unsicher sind oder etwas zu verbergen haben.
  • Achten Sie auf eine ruhige und entspannte Handhaltung und hantieren Sie keinesfalls mit Gegenständen herum. Die Hände gehören im Berufsumfeld weder ins Gesicht, noch sollten Sie mit Ihren Haaren oder mit Ihren Stift spielen. Wenn ich selbst in Meetings besonders stark konzentriert bin, drehe ich häufig unbewusst den Stift in der Hand: Dieses Verhalten habe ich auch schon häufiger bei anderen Kollegen beobachtet. Vermeiden Sie dies unbedingt, denn diese Geste kann schnell als unsicher oder gelangweilt interpretiert werden.
  • Sie dürfen Ihre Hände selbstverständlich benutzen um Ihren eigenen Aussagen Nachdruck zu verleihen. Aber Vorsicht: Unterstreichen Sie damit nur besonders wichtige Passagen Ihres Gesprächsbeitrags und gestikulieren Sie nicht wild herum, denn das wirkt hektisch, unsicher und nervt Ihre Gesprächspartner.
  • Eine weitere Möglichkeit ist, die Fingerspitzen locker aufeinanderzulegen. Diese Denkerpose wirkt selbstbewusst und zeugt von Wissen. Als Young Professional oder frisch gebackene Führungskraft sollte Sie auf diese Geste dennoch verzichten, da sie erfahrenen Führungskräften deutlich besser zu Gesicht steht.
  • Die Arme vor dem Oberkörper zu verschränken – hier scheiden sich die Geister: Die einen empfinden dies als ablehnende Haltung. Für die anderen wirkt sie selbstbewusst oder sie interpretieren sie als Geste des entspannten Zuhörens: Handelt es sich um eine wenig förmliche, ungezwungene Veranstaltung, in der Sie sich entspannt zurücklehnen, aber dem Vortrag aufmerksam folgen, ist also alles in Ordnung. Sie sollten keinesfalls die Hände gänzlich hinter den Armen verstecken, um nicht ablehnend und verschlossen zu wirken. Finden Sie Ihren eigenen Weg und achten Sie unauffällig auf die Reaktion Ihres Umfelds.

Ein weiterer Praxis-Tipp

Nehmen Sie zu jedem Termin Schreibzeug mit wie beispielsweise ein stilvolles, schlichtes Notizbuch in handlicher Größe sowie einen eleganten Stift wie zum Beispiel einen Füller. Sie wirken damit von Beginn an professionell, kompetent und sind jederzeit vorbereitet. Zudem können Sie sich während des Meetings oder Vortrags Notizen machen und haben vorbereitete Fragen griffbereit.

Der Clou: Die Hand, die das Notizbuchs hält, ist bereits gut aufgehoben und Sie laufen bereits 50 Prozent weniger Gefahr Unsinniges mit Ihren Händen zu tun. Die andere Hand bleibt bequem frei um beispielsweise Kollegen zu begrüßen.

Versuchen Sie bei Empfängen, bei denen ein Notizbuch unangebracht ist, folgenden Trick: Organisieren Sie sich vor Ort zeitnah ein Getränk wie eine Kaffeetasse nebst Unterteller oder ein Glas Wasser – so halten Sie mindestens eine Hand beschäftigt. Doch auch hier gilt: Kein nervöses Spielen und kein wildes Gestikulieren – ganz besonders dann, wenn Sie ein Getränk in der Hand halten und unsicher sind.

Unterdrücken Sie den Drang während des Meetings oder der Veranstaltung auf die Uhr zu sehen. Egal wie unauffällig die Geste ist, jemand kann Sie dabei beobachten, dies als unhöflich erachten und Ihnen Desinteresse unterstellen. Nutzen Sie lieber Pausen um vor die Tür zu gehen und einen diskreten Blick auf die Uhr zu werfen.

Fazit

Seien Sie sich in jeder Situation Ihrer Außenwirkung bewusst: Zeigen Sie in Meetings und Terminen ihre Hände offen: Lassen Sie sie in entspannter, lockerer Handhaltung mit geöffneter Handfläche auf dem Tisch oder – sofern kein Tisch vorhanden ist – auf dem Schoss liegen. Gestikulieren Sie nur sehr sparsam und niemals hektisch. Elegantes Schreibzeug sollte immer mit von der Partie sein: So wirken Sie stets gut vorbereitet, souverän und ihre Hände sind beschäftigt. Denken Sie daran: Sie werden immer und überall beurteilt, egal, wie banal ein Termin auf den ersten Blick wirken mag.

Konnte ich Ihnen mit diesem Beitrag helfen? Dann würde ich mich sehr über einen Besuch auf meinem Blog www.beruflich-entwickeln.de freuen. Hinterlassen Sie auch gerne Anregungen und Feedback in den Kommentaren oder posten Sie einfach Ihre Fragen, die ich Ihnen sehr gerne beantworte.

Ihre Monika Beyer
Expertin für berufliche Entwicklung

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Erfolgsfaktor Image-Design: Professionell kommunizieren

Liebe Leser,

heute möchte ich Ihnen meine 4 wichtigsten Tipps für  den 3. Erfolgsfaktor vom Image-Design „Der persönliche Kommunikationsstil“ verraten.

Professionell und authentisch zu kommunizieren ist oft nicht einfach. Ich erinnere mich selbst noch einige „Blamagen“ am Anfang meiner beruflichen Karriere. Da ich in der Schule immer der Überzeugung war, ich kann nicht vor der Gruppe reden und präsentieren, habe ich das viele Jahre vermieden. Dank eines lieben Kunden von mir, welcher Schauspiellehrer ist und an der Theaterakademie in München unterrichtet, wurde ich schnell vom Gegenteil überzeugt.  Heute macht es mir wahnsinnig viel Spaß, Seminare und Workshops zu leiten, Vorträge zu halten und Videos zu produzieren.

Die Stimme ist jedoch nur ein Teil unseres persönlichen Kommunikationsstils. Stimme, Stimmlage und Atmung kann jeder von uns lernen beim Sprechtraining oder beim Schauspiel-Training, z.B. Impro-Theater.

Kommunikation hat einen vielfältigen Spielraum, das habe ich auch schon in meiner Ausbildung als Kommunikationstrainer und Kommunikationswirtin gelernt.

„Kommunikation ist ein wunderbares Mittel, Missverständnisse aus der Welt zu schaffen.“ (Thom Renzie)

Professionell zu kommunizieren und dabei authentisch sowie charismatisch aufzutreten, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für unser Image.

Meine 4 wichtigsten Tipps zum Thema „Professionell kommunizieren“:

1. Aktives zuhören

Zum aktives zuhören gehören folgende 3 „Grundregeln“: zuhören, verstehen und Gefühle verstehen. Signalisieren Sie Ihr Gegenüber durch Blickkontakt sowie durch eine Art Türöffner, dass Sie ihn verstanden haben. Das kann ein nicken oder ein „ja“ sowie ein „Mmh“ sein. Bei extrovertierten Menschen können Sie auch die Technik des Reflektieren einsetzen und genauer nachfragen, wenn Sie etwas nicht verstanden haben.

Mein Tipp: Achten Sie besonders auf die 3. Ebene – dem verstehen von Gefühlen. Versuchen Sie herauszuhören, wie sich Ihr Gegenüber fühlt. Gefühle können z.B. Angst, Freude, Hoffnung, Stolz, Ärger o.ä. sein.

2. Der souveräne Umgang mit Lob, Kritik und Feedback

Feedback ist enorm wichtig für den bewussten „Beziehungsaufbau“ in unserem berufliches und privates Weiterkommen. Viele Menschen haben Feedback nie richtig gelernt oder Angst, Feedback zu bekommen weil sie niemals ein wertschätzendes Feedback erhalten haben.

Nehmen Sie wertschätzendes Feedback immer als Geschenk ein, (be-) werten Sie das nicht, sondern überlegen, was Ihr Gegenüber damit gemeint haben kann.

Nutzen Sie als Feedbackgeber das „Sandwich-Prinzip“: Lob-Kritik-Feedback. Beachten Sie bitte auch, dass ein Feedback immer zeitnah, konkret sowie beschreibend in der „Ich“ Botschaft sein sollte.

3. Kommunikation richtig verstehen – Grundlagen der Gesprächsführung

Wenn wir gut und verständlich miteinander kommunizieren, entsteht von Anfang ein Vertrauen. Um zu verstehen, was Ihr Gegenüber gesagt hat, nutzen Sie folgende kleine Regeln: zuhören – verstehen – auswerten – reagieren.

Beachten Sie auch, dass jeder Mensch-  unbewusst nach Tageslaune und nach dem Ziel seiner Kommunikation – auf einem Hauptohr des  4-Ohren Modells funkt. (Beziehungsebene, Sacheben, Appellebene oder Selbstoffenbahrungsebene).

Sobald uns bewusst ist, dass wir alle aufgrund unserer Veranlagung in der Typologie anders kommunizieren (senden und empfangen), ist Kommunikation doch  ganz einfach. :-)

Mein Tipp: Bevor Sie zu einer bestimmten Sache oder einer größeren Herausforderung X Emails mit einem langen Rattenschwanz austauschen, greifen Sie lieber einmal mehr zum Hören und besprechen „schwierige“ Dinge persönlich am Telefon oder im 1:1 Gespräch. Denn das 2. Axiom der Kommunikation sagt: „Der ununterbrochene Austausch von Mitteilen ist eine Ereignisfolge, die von den Gesprächspartnern unterschiedlich interpunktiert wird.“

4. Körpersprache bewusst einsetzen

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick)

Zur Körpersprache gehören allgemein Mimik, Gestik, Haltung und Bewegung. Körpersprache wird auch als nonverbale Kommunikation bezeichnet und oft missverstanden. Denn verschränkte Arme vor der Brust bedeuten nicht unbedingt immer Ablehnung.

Denken Sie bitte immer daran, dass Körpersprache in der Darstellung wie auch in der Wahrnehmung immer subjektiv ist. Unser Körper lügt jedoch nie und drückt immer unseren aktuellen psychischen Zustand aus.

Mein Tipp: Achten Sie darauf, dass Ihre Körpersprache immer zu Ihrem Gesagten passt oder bitten Sie öfter um ein Feedback, um mehr über Ihre Körpersprache zu lernen.

Warum ist Souveränität für unser Image so wichtig?

Souveränität ist eine der Grundfeiler in der Persönlichkeit. Doch was heiß Souveränität überhaupt und was hat das mit unserem Image zu tun? Ich habe dafür Deutschlands Experten für Souveränität, Herrn Stéphane Etrillard – einem deutsch-französischen Intellektuellen und bekannten langjährigen Managementtrainer interviewt.

_MG_9849Herr Etrillard, bitte stellen Sie sich für meine Leser, die Sie vielleicht noch nicht kennen, kurz vor.

Inzwischen arbeite ich tatsächlich schon mehr als zwanzig Jahre als Trainer und Coach. Meine persönliche Entwicklung spiegelt letztlich genau das wieder, warum ich meinen Beruf auch heute noch mit Freude und Leidenschaft praktiziere: Man beginnt etwas völlig Neues, sammelt mit der Zeit immer mehr Erfahrung und wird im besten Sinne des Wortes Professionell. Doch das ist kein Grund, überheblich zu werden, denn inzwischen hat sich schon vieles wieder geändert und man wird sich wieder neu mit unbekannten Dingen befassen. Und genau das – sich ständig neu auf Veränderungen, auf neue Situationen und auch auf andere Menschen einzulassen – macht meinen Beruf spannend. Mir gefällt das sehr.

Wie beschreiben Sie Souveränität? Oder wann sind wir souverän und in welchen Situationen eher nicht?

Persönliche Souveränität ist zu großen Teilen eine Frage der inneren Einstellung. Und genau die spiegelt sich in der Außenwelt wider. Deshalb lässt sich Souveränität auch schlecht vorgaukeln. Wir spüren sofort, ob ein Mensch Souveränität ausstrahlt oder nur versucht, sie zu imitieren. Souveränität bedeutet für mich, sich mit der eigenen Persönlichkeit zu befassen. Denn wer sich selbst nicht kennt, dem wird es schwerfallen, souverän – also selbstbestimmt und eigenverantwortlich – zu entscheiden und zu handeln. Und davon hängt es ab, wie wir nach außen hin auftreten – und übrigens auch, ob wir eine Zufriedenheit mit uns selbst und unserer Lebensführung erreichen. Das zeigt sich oft in ganz konkreten Situationen: Denn vielfach fehlt es uns gerade in heiklen Situationen an Souveränität, wenn wir beispielsweise unter Druck stehen, wenn Konflikte mit anderen Menschen auftreten oder wenn es darum geht, ein Publikum von etwas zu überzeugen. Ich bin mir dabei sicher, dass in allen Menschen mehr Potenzial steckt, als sie nutzen.

Anmerkung Image-Trainerin: Ein sehr spannender Ansatz, ich glaube, am Thema Souveränität sollte jeder arbeiten.

Meines Erachtens hat das Thema Souveränität sehr viel mit dem Thema Kommunikation und dem Thema Image zu tun. Warum ist im Business Souveränität so wichtig, um als Nachwuchsführungskraft oder als Führungskraft zu punkten?

Ja, unsere Kommunikation zeigt, wer wir sind. Unsere Art der Kommunikation wird sogar mit unserer Intelligenz gleichgesetzt. Unsere Sprache trägt ganz erheblich dazu bei, ob wir überzeugend, kompetent und glaubwürdig erscheinen. Im Beruf – und für die ganze Karriere – ist das ein entscheidender Faktor. Gerade Führungsarbeit findet ja nicht im stillen Kämmerlein statt, sie besteht vielmehr aus dem direkten Gespräch mit anderen Menschen. Dabei geht es darum, Beweggründe zu verstehen und in den unterschiedlichsten Situationen die richtigen Worte zu finden. Führungsarbeit ist zu großen Teilen nichts anders als Kommunikation. Ein Manko, das vielen Führungskräften zu schaffen macht, ist nicht etwa eine mangelnde fachliche Qualifikation. Vielmehr ist es ein ungeschicktes persönliches Auftreten, das spätestens in schwierigeren zwischenmenschlichen Situationen zur Belastung wird. Wem die nötige Souveränität im Kontakt und im Dialog mit Kunden, Kollegen und Mitarbeitern fehlt, wird an diesen Stellen kaum eine positive Wirkung erzielen. Die Folgen sind geringe Akzeptanz, fehlendes Durchsetzungsvermögen und wenig Anerkennung bis hin zur Unbeliebtheit

Sie sind Franzose, haben Sie den Eindruck dass wir Deutschen uns beim Thema Souveränität von unseren Nachbarn unterscheiden? Wer ist souveräner?

In Frankreich gibt es eine langjährige Diskussions- und Debattenkultur. Vielleicht fällt es Franzosen deshalb etwas leichter, die eigene Position mit Argumenten zu untermauern. Und ich habe den Eindruck, dass Franzosen weniger Angst haben, mit ihren Ansichten auch mal anzuecken. Souveränität ist für mich jedoch vor allem eine sehr individuelle Frage. Es geht darum, wie jeder Einzelne – woher auch immer er kommen mag – souveräner auftreten kann, um die eigenen Ziele besser erreichen zu können.

Sind Männer oder Frauen souveräner und in welcher Hinsicht?

Wenn über die Kommunikation von Frau und Mann geschrieben wird, werden regelmäßig Klischees bedient. Männer gelten als sachlich, dabei geben sie emotional wenig von sich preis, um bloß keine Schwächen zu zeigen. Deshalb stellen sie wenig Fragen und hören schlecht zu, so heißt es. Und Frauen reden zu viel, sind gefühlsbetont und einfühlsam, sie haben ein offenes Ohr, sind verständnisvoll und eher an den zwischenmenschlichen Aspekten eines Gespräches interessiert als an der Sache. Wer den beruflichen Erfolg will, braucht – vor allem in der Führungsetage – eine sach- und zielorientierte Kommunikation und muss den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Wertschätzung begegnen und insbesondere in heiklen Situationen Einfühlungsvermögen und ein emotional intelligentes Handeln an den Tag legen. Bleibt man beim Klischee von männlicher und weiblicher Kommunikation, ist ein solcher Kommunikationsstil weder maskulin noch feminin, sondern eine Mischung aus beidem. Letztlich gibt es mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. Allerdings haben es Frauen dennoch etwas schwerer: Wenn sie nämlich gerade nicht dem Klischee entsprechen, wird ihnen das auch wieder negativ ausgelegt – sie gelten dann schnell als distanziert und arrogant. Das Thema souveränes Auftreten ist daher für Frauen noch bedeutender als für Männer, was nicht an den Frauen liegt, sondern daran, wie manche Männer das Auftreten von Frauen – gerade in Führungspositionen – interpretieren.

Welche bekannte Persönlichkeit ist Ihrer Meinung nach ein gutes Vorbild für das Thema Souveränität?

Das Erstaunliche ist ja, dass viele souveräne Persönlichkeiten auf den ersten Blick ganz unterschiedlich wirken. Was sie alle vereint, ist ihr ausgeprägtes Bewusstsein für ihre eigene Persönlichkeit mit all ihren Stärken und auch Schwächen. Ein sehr beeindruckendes Beispiel für eine souveräne Persönlichkeit ist die Pianistin Alice Herz-Sommer, gerade in Anbetracht ihres Schicksals: Im zweiten Weltkrieg wurde ihre Mutter deportiert. Die verzweifelte Pianistin macht daraufhin das Gegenteil von dem, was man erwarten könnte, und beschließt, die für sie selbst denkbar schwierigste Aufgabe in Angriff zu nehmen. Für eine Pianistin heißt das: alle 24 Etüden von Frédéric Chopin einzustudieren, die wohl technisch schwierigsten Klavierstücke überhaupt. Eine gewaltige Aufgabe, die Alice bewältigt und die ihr neuen Mut gibt. Ein Jahr später wird sie dann selbst deportiert, ebenso ihr Mann und ihr erst sechsjähriger Sohn. Dank ihrer starken Persönlichkeit und natürlich der Musik bleiben ihr Wille und ihr Lebensmut ungebrochen. Sie hat sogar genug Kraft, um anderen davon abzugeben: Statt die Hoffnung aufzugeben, ist sie es, die den Mithäftlingen Hoffnung gibt. Diese Stärke behält sie auch nach der Befreiung bei. Mit keiner Silbe hat sie sich jemals in Interviews über andere beschwert. Auf die Frage, ob sie Hass empfinde, antwortet sie: „Hass? Ich habe nie gehasst.“ Was das Leben ihr auch zugemutet hat, sie nahm es an und machte das Beste daraus. Und ihre Souveränität zeigt sich auch in ihrer Kommunikation: Alle, die sie getroffen haben, bleiben nachhaltig von ihrer warmen Ausstrahlung beeindruckt – und davon, wie bescheiden die Pianistin auftritt. Eine ihrer Qualitäten war das Zuhören. Die Pianistin sprach nie sehr viel. Stattdessen fragte sie nach der Meinung ihrer Besucher, gab ihnen Zeit und zeigte wahres Interesse an jedem, der ihr gegenüberstand. Und sie blieb bis ins höchste Alter neugierig (sie wurde 110 Jahre alt). Arroganz und Überheblichkeit waren ihr völlig fremd, dafür zeigte sie umso mehr Einfühlungsvermögen und auch Humor. Sie konnte über sich selbst lachen und nicht verstehen, warum sich die Menschen so wichtig nehmen – meiner Meinung nach ein besonders wichtiger Charakterzug souveräner Menschen.

Was sind die 3 größten Fehler in Bezug auf das Thema Souveränität, die Sie immer wieder im Alltag feststellen?

Da können wir gleich bei der Pianistin bleiben: Sie zeigte weder Überheblichkeit noch Arroganz. Souveränität hat also nicht das Geringste mit Selbstverliebtheit zu tun, dafür umso mehr mit Selbsterkenntnis. Auch denken viele Menschen, dass es zu einem souveränen Auftreten dazugehört, niemals Schwächen zu zeigen. Dabei wissen gerade souveräne Menschen um ihre Schwächen, sie können Fehler eingestehen und natürlich auch Emotionen zeigen. Ein weiteres Missverständnis ist: Es dreht sich nicht alles um einen selbst. Zu einem souveränen Auftreten gehört vielmehr viel Einfühlungsvermögen in die Gefühlswelt und Realität anderer Menschen. Denn nur so können wir adäquat reagieren und zum Beispiel wirkungsvolle Argumente finden.

Haben Sie für meine Leser 2 bis 3 wertvolle Tipps parat, um sich souverän im Alltag zu bewegen?

  1. Versuchen Sie, ein Bewusstsein für Ihre Kommunikation zu entwickeln und dafür, was und wie Sie etwas wirklich sagen. Analysieren Sie auch Ihr Verhalten in persönlichen Gesprächen, gerade dann, wenn unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen.
  2. Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Handeln beziehungsweise Nichthandeln und für Ihre Entscheidungen. Versuchen Sie nicht, die Verantwortung auf andere oder irgendwelche Umstände abzuwälzen. Das macht Sie unabhängiger und hilft Ihnen, bewusster zu handeln.
  3. Bleiben Sie offen für neue Erfahrungen, für Veränderungen und die Ansichten anderer Menschen. Lehnen Sie nichts einfach nur aus Prinzip ab oder weil Sie etwas nicht kennen. Viele Menschen urteilen viel zu schnell und sogar, ohne einen Sachverhalt überblicken zu können. Was neu, fremd oder anders ist, bereitet schnell Unbehagen. Wer hier jedoch nicht voreilig auf Abwehr schaltet, eröffnet sich selbst eine ganze Reihe – auch für den Beruf – wichtiger Handlungsspielräume.

Wie setzen Sie persönlich selbst Souveränität ein, wenn Sie in einer schwierigen Situation gefangen sind?

Der letztgenannte Punkt hilft mir da sehr: Dass schwierige Situationen im Leben immer wieder auftreten, ist gewiss. An einem solchen Punkt angelangt, versuche ich zuerst, gelassen zu bleiben und mir alle Handlungsmöglichkeiten vor Augen zu führen. Das zeigt mir, dass es nicht nur einen Weg oder wenige Optionen gibt, sondern neben den offensichtlichen Handlungsmöglichkeiten noch eine ganze Reihe mehr. Dabei tritt dann oft auch Unerwartetes zutage. Und selbst wenn ich mich dann für einen offensichtlichen Weg entscheiden sollte, weiß ich dennoch, dass ich diese Entscheidung ganz bewusst und eigenverantwortlich getroffen habe. – Was mir ebenfalls sehr wichtig ist: Ich versuche anderen Menschen mit Wertschätzung zu begegnen. Das erleichtert das Miteinander und vermindert negative Entwicklungen oft schon im Vorfeld.

Ihr jüngstes Buch mit dem Titel „Unternehmer-Souveränität“ überträgt die persönliche Souveränität auf Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer. Was hat Sie dazu bewogen, den Begriff Souveränität ganz konkret auf Unternehmer anzuwenden?

Genau genommen bildet dieses Thema bereits seit vielen Jahren einen Schwerpunkt meiner Arbeit. Insbesondere beim Coaching von Freiberuflern und Selbstständigen erfuhr ich immer wieder, dass das Thema Souveränität für Unternehmer einige Besonderheiten aufweist. Denn das Unternehmerdasein bringt spezielle Anforderungen mit sich und das Selbstverständnis des Unternehmers spielt eine zentrale Rolle für die Unternehmung. Bei meiner Arbeit traten diese Besonderheiten und speziellen Fragestellungen immer mehr in den Fokus, sodass sich die Unternehmer-Souveränität mit der Zeit als wichtiges Thema herauskristallisierte. Es lag also nahe, dieses Thema aufzugreifen und zu vertiefen. 

Können Sie in wenigen Sätzen erläutern, was genau Sie unter Unternehmer-Souveränität verstehen?

Jedes Unternehmen wird von der Unternehmerpersönlichkeit getragen. In den meisten Fällen befassen sich Unternehmer jedoch vorwiegend mit rein geschäftlichen Belangen und weitaus weniger mit sich selbst als Unternehmerpersönlichkeit. Dabei lässt sich das eine nicht vom anderen trennen. Und gerade, wer über lange Sicht ein Unternehmen erfolgreich führen will, braucht Klarheit über beide Aspekte. Deshalb hat auch die Unternehmer-Souveränität zwei Dimensionen: die unternehmerische und die persönliche. Es ist wichtig, die Gesamtheit des unternehmerischen Handelns zu betrachten. Es reicht eben nicht aus, ein finanziell erfolgreicher Unternehmer zu sein. Wem dabei aufgrund seiner Arbeit die persönliche Zufriedenheit oder gar die Gesundheit abhandenkommt, der ist kein souveräner Unternehmer. Gleichzeitig kommt es auf die unternehmerischen Qualitäten an, damit es gelingt, auch in Anbetracht von Druck und Turbulenzen, bei Veränderungen am Markt und ökonomischen Zwängen das Ruder selbst in der Hand zu halten, die richtigen Entscheidungen zu treffen und die eigenen Ziele zu verwirklichen. Das ist für mich Unternehmer-Souveränität. 

41dH0kq3hmL._SX341_BO1,204,203,200_Wer mehr zum Thema Souveränität erfahren möchte, dem kann ich das neue Buch von Stéphane Etrillard „Unternehmer-Souveränität“  empfehlen.

Ich habe ebenfalls die Jubiläumsausgabe „16 Impulse für mehr Souveränitätgelesen und kann Ihnen das Taschenbuch ebenfalls bestens empfehlen.

 

 

 

Herr Etrillard, vielen Dank dass Sie sich die Zeit für das Idee genommen haben.

Herr Etrillard: Frau Pötsch, ich danke Ihnen für die Anfrage und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Unternehmer-Souveränität.

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Foto: © PhotoProfilConcept Sylke Gall

Knigge Tipps zum Thema „Wer gibt wem die Hand zuerst?“

In meinen Seminaren erlebe ich es immer wieder, dass wir unbewusst die Hand bei der Begrüßung zuerst ausstrecken. Doch hier gilt das Kronenprinzip. Im Privatleben ist das dagegen anders.

Im Video erhalten Sie die wichtigsten Tipp, wer wem zuerst die Hand gibt.

Gerne schule ich auch Ihre Mitarbeiter in einem für Sie und Wünsche zugeschnittenen Knigge-Seminar.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie gerne mehr erfahren? Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

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Wie Sie sich stilvoll beim Businesslunch oder Businessdinner verhalten

Ein Geschäftsessen dient zur allgemeinen Kontaktaufnahme und kann auch zu einem gewünschten und erfolgreichen Geschäftsabschluss führen. Wenn da nicht die kleinen berühmten Fettnäpfchen wären

Was sind eigentlich Tischmanieren?
Tischmanieren sind sinnvolle „Spielregeln“ am Tisch, die uns unterstützen, eine lockere und entspannte Atmosphäre mit Wohlfühlcharakter zu schaffen. Sie sind nichts Steifes und sollten auf keinen Fall eingeübt wirken. Denn dann sind Sie alles andere als authentisches. Selbst wenn Ihnen ein kleiner Ooops-Moment passiert, nehmen Sie es einfach locker und mit Humor.

„Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in der Gesellschaft tragen kann.“ (Shakespeare)

Heute möchte ich Ihnen meine besten Tipps verraten, damit auch Ihr nächster Geschäftstermin erfolgreich wird.

Tipp Nr. 1 „Kleider machen Leute“

Das gilt auch im Restaurant oder auf Businesstreffen. Wertschätzen Sie den Anlass, die Einladung und Ihr Gegenüber. Passen Sie Ihre Kleidung an die Lokalität, den Erwartungen Ihres potenziellen Kunden sowie Ihre eigenen Ziele an.

In einem gehobenen Restaurant sollten Sie als Mann unbedingt einen Anzug mit Krawatte tragen und als Dame ein schönes Kostüm, ein elegantes Kleid oder einen Hosenanzug. Im Biergarten darf es auch etwas lockerer sein. Dennoch sollte Ihr Outfit Ihre Position unterstreichen.

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Körpersprache im Business gezielt einsetzen

Die Körpersprache kann oft mehr als Worte sagen und ist daher wichtig für den Erfolg. Die nonverbale Kommunikation entscheidet darüber, wie ein Mensch auf andere wirkt und von anderen wahrgenommen wird. Viele Menschen empfinden die Körpersprache sogar aussagekräftiger als Worte, denn mit der Körpersprache können Menschen unbewusst ausdrücken, dass sie das, was sie sagen, gar nicht meinen, oder können ihre Worte unterstreichen.

Die Körpersprache gewährt mit ihren Signalen einen Einblick in das Innere eines Menschen. Die Realität ist bei der Interpretation der Körpersprache von untergeordneter Bedeutung, sondern der wichtigste Einfluss sind die Assoziationen desjenigen, der die Signale interpretiert.

Das Verschränken der Arme oder ein Zurücklehnen des Gegenübers wird von vielen Menschen mit Desinteresse oder sogar Ablehnung assoziiert. Die subjektiven Empfindungen des Gegenübers werden dabei kaum beachtet.

Eine wichtige Rolle bei der Deutung der Körpersprache spielt die Gewohnheit. Die Körpersprache des Gegenübers vermittelt bei vielen Menschen einen ersten Eindruck, für den es keine zweite Chance gibt.

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Die 7 magischen Regeln für den gekonnten Handschlag

Händedruck ist nicht gleich Händedruck. Viele Menschen drücken oft zu zaghaft – das tun auch Männer gerne bei schlanken Frauen. Oder sie drücken wie der Terminator zu fest zu.

Regel Nr. 1 „Verbindlichkeit ausdrücken“
Denken Sie immer daran, ein Händedruck sollte fest und verbindlich sein. Der normale Handschlag dauert in der Regel 3-5 Sekunden.

Regel Nr. 2 „Lächeln und Blickkontakt nutzen“
Schauen Sie und lächeln Sie dabei. Ein Lächeln ist immer ein Türöffner.

Regel Nr. 3 „Auf Augenhöhe kommunizieren“
Auch der Handschlag ist eine Kommunikation. Achten Sie darauf, dass Sie zur Begrüßung aufstehen und Ihrem Gegenüber auf Augenhöhe begegnen. Das zeugt von Respekt und Wertschätzung.